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rabo R. BORMANN & Sohn GbR

Das Unternehmen wurde 1969 durch Herrn Rainer Bormann als privater Handwerksbetrieb in Rabenau-Lübau gegründet. 1995 entstand durch die Beteiligung des Sohnes Dirk Bormann die R. Bormann & Sohn GbR. Sie beschäftigt heute 15 Mitarbeiter. Anfangs wurden mechanische Fräs- und Dreharbeiten ausgeführt. Schon ein Jahr später erfolgte die Produktion von Wasserwaagen aus Aluminium.

In den 80-ziger Jahren entwickelte die Firma als erstes und einziges ostdeutsches Unternehmen eine Acrylglas-Tonnenlibelle. Darüber hinaus entstanden ein Werkzeugbau für Kunststoffformen und Schneidwerkzeuge sowie eine Kunststoffspritzerei.

Nach der Wiedervereinigung 1989/90 konnte sich das Unternehmen trotz anfänglicher Schwierigkeiten ohne die vorherigen Einschränkungen frei entfalten, und es wurden zahlreiche neue Produkte entwickelt und hergestellt sowie parallel ein Fachhandel für Bauvermessungstechnik mit angeschlossener Servicewerkstatt und Mietpark aufgebaut. Die Entwicklung und Weiterentwicklung von Produkten spielte immer eine wichtige Rolle in der Unternehmenshistorie und trug maßgeblich zu dessen Erfolg bei.

Heutiges Leistungsprofil:

  • Mechanik und CNC-Fertigung
  • Mess- und Abziehwerkzeuge
  • Fach- und Großhandel für Vermessungstechnik und –zubehör
  • Reparatur / Service / Schulung / Vermietung
  • Forschung und Entwicklung

www.rabo-bormann.de

nFrames GmbH

nFrames ist ein Softwareunternehmen mit Sitz in Stuttgart. 2014 wurde es als Spin-off aus der Universität Stuttgart heraus gegründet. Das Team besteht mittlerweile aus 14 Personen. Vornehmlich werden Lösungen für die automatische Berechnung von dreidimensionalen Daten aus Bildern entwickelt und vertrieben. Die dreidimensionalen Daten sind insbesondere dichte Punktwolken, texturierte Meshes und True Orthophotos. Die Verarbeitung erfolgt dabei mit sehr hoher Dichte mit bis zu einem Punkt pro Pixel und ist auch für sehr große Projekte einsetzbar. Die Software wird weltweit in der Produktion von solchen Daten insbesondere im Luftbildbereich für Flächen von bis zu ganzen Ländern, aber auch für Anwendungen wie Archäologie oder Baudokumentation eingesetzt.

nFrames arbeitet sehr eng mit wissenschaftlichen Institutionen zusammen, um innovative Produkte entwickeln zu können. Kunden sind unter anderem 8 der 16 Bundesländer sowie international führende Unternehmen aus dem Mapping Bereich wie beispielsweise Cowi und Asia Air Survey.

www.nframes.com

IGI System GmbH

Der unternehmerische Fokus von IGI liegt auf der Systemintegration verschiedener Sensoren in das eigens entwickelte Positionierungssystem sowie auf dem Vertrieb von All-in-One-Lösungen für kinematische und luftgetragene Vermessungsmissionen. Das Portfolio umfasst

  • Missionsplanung und Flugberatung
  • Antennensensorsysteme
  • GNSS / IMU Navigation
  • Mobile Mapping Systeme
  • Softwarelösungen
  • Schlüsselfertige Lösungen

www.igi-systems.com

Deimel Oelschläger Architekten Partnerschaft

Deimel Oelschläger verbinden die Gestaltung nachhaltiger Gebäude mit dem ressourcenschonenden Umgang mit Werkstoffen und der effizienten Nutzung von Energie. So entstehen zukunftsweisende Gebäude, die auf Basis aktueller Erkenntnisse unter Einsatz bestehender Technologie langfristig zukunftsorientiert sind und sich von anderen unterscheiden. Die Projekte bilden heute schon den Energiebedarf und das Energiemanagement künftiger gesetzlicher Standards ab und beweisen ihre Wirtschaftlichkeit.

Seit der Gründung des Büros von Iris Oelschläger und Christoph Deimel 1999 liegt der Fokus auf der Verbindung von Gestaltung, Energie und Zukunftsfähigkeit. Die Gestaltung der Lebenswelten im Wohnungsbau und auf der Ebene städtischer Räume bestimmt die Arbeit des Büros.

www.deo-berlin.de

Sinus Messtechnik GmbH

SINUS Messtechnik GmbH wurde 1990 gegründet und steht für robuste, portable und flexible Vielkanalmesssystemen für die Schall- und Vibrationsanalyse. Hervorzuheben ist eine hohe Fertigungstiefe im eigenen Unternehmen sowie eine kontinuierliche Forschungs- und Entwicklungstätigkeit, für die Netzwerkarbeit vorrangig interessant ist das Gebiet der akustischen Messtechnik.

www.sinus-leipzig.de

ARKUS International AG

Die ARKUS International AG hat sich auf Entwurf, Konstruktion und Umsetzung von Bogendächern spezialisiert. Von kleinen Carports, Terrassenüberdachungen über Einfamilienhäuser hin zu großen Hallen ist "fast" alles mit dem ARKUS Bogendach möglich. Vorteile des ARKUS Bogendaches sind vor allem Formschönheit, ein unverwechselbares Raumerlebnis und die statische Überlegenheit des Bogens gegenüber klassischen Dachformen.

Der Einsatz des natürlichen Baustoffes Holz ist umweltfreundlich, schön und bezahlbar. Grundlage eines Bogendaches sind übereinander gestapelte Bretter, die miteinander verschraubt oder vernagelt werden. Diese Brettstapelbauweise ist einfach und genial zugleich. Der natürliche Rohstoff Holz wird bei dieser Einfachtechnologie in seiner ursprünglichsten Form genutzt – mit außergewöhnlichen Ergebnissen. Dann werden die Brettstapel in eine Bogenform gebracht. Es wird eine Spannkraft erzeugt, ähnlich wie bei einem Jagdbogen. Diese Spannkraft wird herkömmlich durch eine äußere Kraft, wie z.B. einem Seil, gehalten. Mit der Verkreuzung mehrerer Brettstapel verteilt sich die Spannkraft im Raum. Das Ergebnis ist eine extrem tragfähige Fläche.

www.arkus.de

INNOTECH Holztechnologien GmbH

1990 gründete Prof. Dr.-Ing. (habil.) Dr. h. c. Thomas Stautmeister mit seinem Vater die INNOTECH Holz-technologien GmbH. Das Familienunternehmen wird heute in dritter Generation vorangetrieben und ist dadurch nach wie vor am technologischen Puls der Zeit.

Die INNOTECH Holztechnologien GmbH hat sich als Consultingunternehmen mit eigenem Forschungs- und Entwicklungszentrum auf dem Markt etabliert. In ihr sind Fachleute aus der Holz- und Möbelbranche gemeinsam mit Informatikern und Ausrüstungsspezialisten vereint, um innovative, branchenbezogene Technologielösungen zu entwickeln und kleine und mittlere Unternehmen bei deren Einführung zu begleiten.

Die Internationalisierung der Geschäftstätigkeit hat zu umfangreichen Osteuropaerfahrungen geführt, die im Rahmen spezieller Beratungsprojekte in andere Unternehmen transferiert werden.
Das Unternehmen beschäftigt mehr als 25 festangestellte und freie Mitarbeiter/innen. Es befasst sich mit Technologieentwicklung, Prozessdesign und Prozessorganisation in KMU. Es arbeitet Hand in Hand mit dem Institut für prozessadaptive & erfahrungsgeleitete Automatisierung (IpeA GmbH). Gemeinsam entwickelte Innovationen werden von INNOTECH speziell in den Branchen Holz, Bauelemente und Möbel implementiert. Nachhaltigkeit ist dabei von zentraler Bedeutung. Fertigungen erfolgen kundenindividuell in Losgröße 1.

Die 4 Kerntechnologiebereiche der INNOTECH sind RFID-Einsatz, adaptive Fertigungszellen, regelbasierte Bildgenerierungssoftware und mechanische Werkstofffeinbearbeitung. Innovative Produkte, Verfahren und Technologien werden auf die Bedürfnisse der Branche appliziert. Die Marke SASTAdigital etablierte sich seit 1993 als Qualitätsprodukt für Identifizierung, Vermessung, Scanning & Software.

Beratungsprojekte verfolgen drei Ziele:
die Qualität der Fertigungsverfahren verbessern (Technologieführerschaft);
die Kosten durch Fertigungsorganisation minimieren (Kostenführerschaft);
die Märkte erweitern (Kundenbindung).

Nach einer objektivierten Zustandsanalyse wird gemeinsam mit dem Kunden ein Reorganisationskonzept erarbeitet. Innovative Projektbestandteile werden identifiziert, das Entwicklungsprojekt wird prozessadaptiv optimiert durchgeführt und Verbundprojekte werden koordiniert. Neue Prozesse und Techniken werden schließlich erfolgsbeteiligt implementiert.

www.innotech-ht.com

MWM Software & Beratung GmbH

Die MWM Software & Beratung GmbH wurde im Juli 1992 in Bonn von den geschäftsführenden Gesellschaftern Michael Hocks (Dipl.-Ing. (FH)) und Wilhelm Veenhuis (Dipl.-Ing.) gegründet. Herr Hocks war vor seinem Eintritt bei MWM als selbständiger Softwareentwickler tätig. Herr Veenhuis, der gleichzeitig noch Mitinhaber einer mittelständischen Baufirma ist, hat 5 Jahre bei der Firma Nixdorf verbracht. Zurzeit stehen bei MWM zusätzlich vier feste und zwei freie Mitarbeiter zur Verfügung. Seit 2000 ist MWM Mitglied im BVBS (Bundesverband Bausoftware e.V.) und seit 2001 ist Herr Veenhuis im Vorstand. Seit 2006 leitet Herr Veenhuis den sehr aktiven Arbeitskreis "Datenaustausch" und seit 2008 die Arbeitsgruppe "GAEB-Experten im BVBS".

In der Softwareentwicklung beschäftigt sich MWM insbesondere mit Lösungen für branchenspezifische EDV-Probleme in der Bauwirtschaft. Lücken im EDV-Bereich werden mit sehr innovativen Mitteln intelligent und allgemeingültig gefüllt und die Lösungen der Bauwirtschaft als Standard zur Verfügung gestellt. Zusätzlich werden Softwareentwicklern Tools (GAEB/REB/ÖNORM) angeboten.

Hier einige Beispiele:

Ein großer Erfolg von MWM war die frühzeitige Vorstellung (bereits 1992) der Anwendung MWM-Aufmaß, einer Massenermittlung nach der REB 23.003 für Pencomputer. MWM-Aufmaß hängt sich über alle Standard-Schnittstellen an bestehende EDV-Systeme an. Das Mengenermittlungsprogramm wurde bei über 900 Anwendern auf allen gängigen Windowsrechnern eingesetzt.

Das Bauwesen fordert Branchenanwendungen unter graphischer Oberfläche, deshalb hat MWM 1993 das Programm MWM-Scanning (jetzt MWM-Primo) erstellt. Über die Schnittstelle GAEB (GAEB 90, GAEB 2000 und GAEB DA XML) können auf allen gängigen Betriebssystemen Leistungsverzeichnisse in AVA- oder Kalkulations-Programmen eingelesen werden. MWM-Primo erstellt diese GAEB-Dateien aus beliebigen Dateien.

Das Programm zum Einscannen von Leistungsverzeichnissen bzw. zum Konvertieren (Word, Excel, PDF, ASTRA, ÖNORM, SIA) und zur Korrektur von fehlerhaften GAEB-Dateien wurde erstmals Anfang 1993 vertrieben. Zurzeit sind mindestens 4.975 Lizenzen von MWM-Primo im Einsatz.
MWM-Libero (der Nachfolger von MWM-Aufmaß) ist ein Programm zur freien Mengenermittlung bzw. Mengenermittlung nach REB 23.003 (Ausgabe 1979 und 2009).
Zwei wichtige Kunden von MWM, die intensiv im Bereich Sanierung als Auftraggeber, Bauherr, ausführende Firma und Baustofflieferant arbeiten, sind die DB Netz AG und die Lindner Group KG. Bei beiden Unternehmen sind über 650 Lizenzen von MWM-Produkten im Einsatz.

https://www.mwm.de

BS2 Sicherheitssysteme / Kabellose Sensor- und Sicherheitstechnologie für Bauwerke

Die BS2 Sicherheitssysteme GmbH ist ein Hersteller von Monitoring- und Sicherheitslösungen für Bauwerke und technische Infrastruktur, insonderheit innovative Sensortechnologie zur Überwachung von Korrosion und Feuchtigkeit in Bauwerken. Darüber hinaus bieten sie Pegel-, Riss- und Statikmonitoring sowie Zugangssicherung für sensible Infrastruktur.

www.bs2-sicherheitssysteme.de

Rewald GmbH

Seit ihrer Gründung 1984 ist die Rewald GmbH ein inhabergeführtes Unternehmen. Der erste Katalog erschien mit 152 Ersatzteilen. Heute sind über 2000 Ersatzteile für Container, Müllpressen und Ballenpressen am Lager. Zwei Techniker und ein Ingenieur arbeiten an Neuentwicklungen, Verbesserungen und Bestands-pflege. Jedes Jahr wird mindestens ein Baumuster oder Patent angemeldet. Auf Wunsch können für alle Teile Prüfzertifikate vorgelegt werden.

Durch den beständigen Kundenkontakt werden die Lieferprogramme laufend erweitert, um schnell auf Kundenwünsche eingehen zu können. Acht Außendienstmitarbeitern betreuen Kunden in Deutschland, Polen, den BeNeLux Ländern und der Schweiz. Europaweit werden über 2400 zufriedene Kunden bedient.

www.rewald.eu

P2M AWAG UG

Supply Chain, Real Estate Management & Office Services

P2M AWAG UG ist ein Supply Chain & Real Estate Management, sowie Office Services Unternehmen mit Sitz in Bestensee, Brandenburg.

SUPPLY CHAIN MANAGEMENT / Planung und Optimierung von Logistikstrukturen für Unternehmen entlang der Supply Chain.

REAL ESTATE MANAGEMENT / Fundierte Beratung in deren Mittelpunkt Fragen der Flächenrevitalisierung, Rückbau/ Abbruch von Gebäuden, Altlastensanierung / Gefahrstoffbeseitigung, Gesetzliche Grundlagen, Nachtragsmanagement stehen.

www.awag-agentur.de

Geo-Office GmbH

Supply Chain, Real Estate Management & Office Services

Die Geo-Office GmbH wurde im Jahre 2000 durch Dipl.-Ing. Uwe Krause als technisch-wissenschaftliches Serviceunternehmen gegründet. Geoinformationen sind der Rohstoff des 21. Jahrhunderts. So gut wie jede Branche benötigt einen unkomplizierten Zugang hierzu. Deshalb müssen geodätische Lösungen einfach und für jedermann ganz natürlich nutzbar sein.

Geo-Office deckt im Kerngeschäft vor allem die Bereiche Geodatenerfassung, -verarbeitung, –visualisierung (Vermessung), Planung & Projektierung, die Bereitstellung von Geodatendiensten sowie rechtssicheren Systemintegration, Softwareentwicklung und Schulungen ab und ist Consumer-VR Spezialist der ersten Stunde.

Geo-Office forscht und entwickelt darüber hinaus innovative Geo- Lösungen für den praxistauglichen Einsatz und stellt stets das Umfeld des Nutzers in den Vordergrund. In den letzten Jahren sind so insbesondere Expertisen zu Echtzeit-Multisensorsystemen, Rechtssicherheit von Geoprozessen und Rapid Prototyping mit Low-Cost-Sensor Systemen entstanden, welche aktuell im Bereich Virtual 3D Interaktion und MixedReality erweitert werden.

www.geo-office.de

 

Orbit Logistics Europe GmbH

International führender Anbieter von Bestandsmanagement-Lösungen (VMI-SCM) und globaler Echtzeit-Prozessdatenerfassung

Orbit Logistics ist ein international führender Anbieter von Bestandsmanagement-Lösungen (VMI - Vendor Managed Inventory und SCM - Supply Chain Management) und globaler Echtzeit-Prozessdatenerfassung. Das Unternehmen, gegründet im Jahr 2003, liefert ein modular aufgebautes System für elektronisches Prozessdatenmanagement und betreibt ein weltweites Netzwerk mit eigenen Rechenzentren. Ein hoch qualifiziertes Team aus über 40 Ingenieuren und Technikern bietet maßgeschneiderte Komplettlösungen für Prozessüberwachung und -management.

Seit dem Jahr 2000 realisiert das Unternehmen (früher ATplan GmbH) erfolgreich VMI-Projekte in der Prozessindustrie (Chemie und Pharma, Papier und Farben, Wasser sowie Abwasser und Abfall, Nahrungs- und Genussmittel sowie Getränke, Logistik, Lager- und Transporttechnik, Energie, Roh- und BaustoffeÖ)

www.orbitlog.com

Hochschulen, Institute, Wissenschaftliche Einrichtungen

Brandenburgische Technische Universität - Lehrstuhl Konstruktion und Fertigung

Die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg ist mit rund 9.000 Studierenden die zweitgrößte Hochschule und die einzige Technische Universität des Landes Brandenburg. Sie erreicht mit vielen Studienangeboten nicht nur in der Region und in Deutschland, sondern auch international hohe Anerkennung. Kooperationen für das Studium betreibt sie mit Partnerhochschulen im In- und Ausland. Auch in der Forschung arbeitet sie mit anderen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, mit regionalen kleinen und mittelständischen Unternehmen wie mit großen und weltweit tätigen Konzernen zusammen.

Im Fokus der Forschung des Lehrstuhls stehen die Gestaltung von Leichtbauteilen sowie die Entwicklung von Technologien zu ihrer Fertigung. Schwerpunkte bilden hierbei Blech- und Massivumformung sowie flexible Fertigungsverfahren. Die ganzheitliche Betrachtungsweise von Konstruktion, Fertigung und Werkstofftechnik stellt ein Alleinstellungsmerkmal des Lehrstuhls dar.

www.b-tu.de/fg-konstruktion-fertigung

ILK Institut für Luft- und Kältetechnik gGmbH, Dresden

Das ILK ist eine branchenunabhängige und gemeinnützige Forschungs- und Entwicklungseinrichtung mit den Tätigkeitsschwerpunkten auf den Gebieten der Tiefsttemperaturtechnik, Kältetechnik, Luft- und Klimatechnik sowie Verfahrens- und Energietechnik. In diesen Anwendungsbereichen ist das ILK Dresden ein kompetenter Ansprechpartner für alle Forschungs- und Entwicklungsfragen. Die Stärke besteht im breiten Spektrum der Technologiebereiche und Forschungsrichtungen und ihrer Integration.

Der ILK-Hauptbereich Luft- und Klimatechnik entwickelt neuartige Lösungen für energieeffiziente und innovative Produkte sowie Verfahren im weiten Bereich der Technologien zur Luftbehandlung.

Die ILK-Technologien zur Luftbehandlung umfassen das Gebiet der technischen Gebäudeausrüstung / Raumlufttechnik, insbesondere die Heizungstechnik, Lüftungstechnik, Klimatechnik sowie das Gebiet der Luftreinhaltung mit der Luftfiltertechnik und Abgasreinigung.

www.ilkdresden.de

Universität of Arkansas, Fayetteville (USA)

Die Universität von Arkansas in den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) bezeichnet sich gerne als die Hochschule mit dem höchsten Forschungsniveau in den USA. Dort studieren in der Kleinstadt Fayetteville (ca. 73.000 Einwohner) im Staat Arkansas (etwa so viele Einwohner wie Brandenburg) in der Mitte der USA, ca. 26.000 Studenten aus 120 Nationen. Man hat eine außerordentlich hohe Anzahl von 210 „academic programms“.

Im Bereich der Informatik (Computer Science and Computer Engineering) unterrichtet Prof. Dr. Bobda Echtzeit-Betriebssysteme (Real-Time Operating Systems), selbst organisierende eingebettete Systeme (Self-Organizing Embedded Systems) sowie rekonfigurierbare Systeme (auf FPGA IC’s) die sich für hardware-nahes Computing (wie Sensorik und Aktorik) besonders gut eignen.

Das jährliche Budget der Hochschule beträgt ca. $133 Mio.

www.uark.edu

THM Technische Hochschule Mittelhessen, Gießen / Fachgebiet Bauinformatik + Nachhaltiges Bauen

Das Studium des Bauingenieurwesens und der Architektur ist nach dem Vorbild der alten Baumeister integrativ ausgelegt. Auf Basis wissenschaftlicher Methoden werden anwendungsorientierte Projekte fachübergreifend durchgeführt. Das führt zu einer hohen Berufsfähigkeit und Anerkennung in der Praxis.

Die Forschungsarbeit im Fachbereich Von Prof. Joaquin Diaz beinhaltet unter anderem die Themen BauVoGrid (Grid-basierte Plattform für die virtuelle Organisation im Bauwesen), ArKoS (Architektur Kollaborativer Szenarien) und ODABAU (Objektorientierter Datenpool in der Bauplanung). Diese Themen können auch in die im Rahmen von NeoBuild angedachten Projekte einfließen und Impulse für die weitere Forschungsarbeit an der Hochschule geben.

www.thm.de

HAW Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Hamburg

Nachhaltige Lösungen für die gesellschaftlichen Herausforderungen von Gegenwart und Zukunft entwickeln: Das ist das Ziel der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg – Norddeutschlands führende Hochschule, wenn es um reflektierte Praxis geht. Im Mittelpunkt steht die exzellente Qualität von Studium und Lehre. Zugleich entwickelt die HAW Hamburg ihr Profil als forschende Hochschule weiter. Menschen aus mehr als 100 Nationen gestalten die HAW Hamburg mit. Ihre Vielfalt ist ihre besondere Stärke.

Die Fakultät Technik und Informatik von Prof. Stephan Schulz bietet zukunftsorientierte Studienangebote mit hohem Anwendungsbezug in vielfältigen Ingenieurswissenschaften und in der Informatik an. Neben der Ausbildung, besitzt die praxisnahe Forschung und der Technologietransfer bei uns einen hohen Stellenwert.

www.haw-hamburg.de

Fraunhofer HHI Heinrich-Hertz-Institut, Berlin

Innovationen für die digitale Gesellschaft von morgen stehen im Mittelpunkt der Forschungs- und Entwicklungsarbeit des Fraunhofer-Instituts für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI.

Dabei ist das Fraunhofer HHI weltweit führend in der Erforschung von mobilen und optischen Kommunikationsnetzen und -systemen sowie der Kodierung von Videosignalen und Datenverarbeitung.
Gemeinsam mit internationalen Partnern aus Forschung und Industrie arbeitet das Fraunhofer HHI im gesamten Spektrum der digitalen Infrastruktur – von der grundlegenden Forschung bis hin zur Entwicklung von Prototypen und Lösungen. Das Institut trägt signifikant zu den Standards für Informations- und Kommunikationstechnologien bei und schafft neue Anwendungen als Partner der Industrie.
Ein Fokus liegt auf der optischen Drahtloskommunikation. Die Entwicklungen von faseroptischen Komponenten des Fraunhofer HHIs ermöglichen neue und innovative Laser- und Sensor-Anwendungen. Sie spielen eine entscheidende Rolle bei der Optimierung des Energieverbrauchs und sind Schlüssel für neue, zukunftsorientiere Märkte. Forschungsschwerpunkte liegen außerdem bei der Video- und Audiocodierung und -übertragung. Das Fraunhofer HHI leistet einen wichtigen Beitrag für die Forschung in den Bereichen effizienter Kompressionsmethoden, autostereoskopischer 3D-Displays sowie für die Integration von realen und virtuellen Welten für immersive Multimedia-Anwendungen.

www.hhi.fraunhofer.de

Institut für Photogrammetrie, Universität Stuttgart (IfP)

Das Institut wurde 1966 im Rahmen der Universität Stuttgart gegründet. Das Institut für Photogrammetrie ist ein wichtiger Bestandteil von Forschung und Entwicklung nicht nur für den akademischen Bereich, sondern auch für die Wirtschaft geworden. Es pflegt mit Partnerinstitutionen im In- und Ausland sowie mit internationalen Organisationen wie ISPRS, EuroSDR (früher OEEPE) und EU vielfältige Kooperationen, und ist im Umfeld der Universität Stuttgart an einem der leistungsstärksten Technologiestandort Europas angesiedelt.

Es arbeitet schwerpunktmäßig auf den Gebieten Photogrammetrische Computer Vision, Photogrammetrische Systeme, Fernerkundung, Geoinformatik sowie Aktivitäten bei EuroSDR.

Gleich ist allen Netzwerkteilnehmern, dass sie bei der Entwicklung und Einführung ihrer bisherigen Produkte entweder nur den Lärmschutz oder den Wärmeschutz betrachten. Allen ist aber das Problem der komplexen Herangehensweise einschließlich des immer notwendigeren Brandschutzes bewusst. Sie sind bereit, ihre Produkte entsprechend der fehlenden Komponenten hin weiter zu entwickeln. Dabei geht das Netzwerk davon aus, dass die KMU aus dem Bereich der Ingenieurtechnik (Planung, Überwachung, Bauleitung u. a.) sowie Bauphysik gemeinsam mit den produzierenden KMU entsprechende Anforderungsprofile an die Schnittstellen des Lärm-, Brand- und Wärmeschutzes erarbeiten.

Die assoziierten Netzwerkteilnehmer erarbeiten theoretische und praktische Grundlagen für die Entwicklung solcher komplexen Bausysteme. Schwerpunkte bilden dabei die Betrachtungen der einzusetzenden Werkstoffe. Ausdrücklich werden Naturbaustoffe und Baustoffe auf Basis nachwachsender Rohstoffe favorisiert.

www.ifp.uni-stuttgart.de

Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW Dresden)

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden wurde im Jahr 1992 gegründet und hat ein ausgeprägtes ingenieur- und wirtschaftswissenschaftliches Profil in Lehre und Forschung, ergänzt durch künstlerische Kompetenzen. Sie ist eine regional verankerte und international orientierte Hochschule mit einem breiten Angebot an praxisorientierten Studiengängen in Kombination mit einer Vielfalt an Erfahrungen in der anwendungsorientierten Forschung. Die Hochschule ist eingebunden in ein Netzwerk von Unternehmen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen, Verbänden und Interessenvertretungen. Durch kooperative Promotionen wird der wissenschaftliche Nachwuchs gefördert.

In der Fakultät Geoinformation ist Dr.-Ing. Christian Clemen Professor für CAD/Virtual Reality und Beauftragter für das Labor Grafische Datenverarbeitung. In dieser Funktion wird er vor allem in Projekten mitarbeiten, in der die Schaffung von Grundlagen und Voraussetzungen zu (Ver)-messungen / Aufmaßen lärm- und schallschutzsanierungsbedürftiger Bauwerke und Anlagen angesagt sind.

www.htw-dresden.de

Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin)

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin ist mit über 13.000 Studierenden und über 500 Mitarbeitern die größte staatliche Hochschule für angewandte Wissenschaften Berlins und Ostdeutschlands. Es existieren etwa 70 Studienangebote in den Bereichen Technik, Informatik, Wirtschaft, Kultur und Gestaltung.

Zu den Forschungskooperationspartnern der HTW Berlin gehören folgende An-Institute und weitere der Hochschule angegliederte Forschungsinstitute: Berliner Institut für Bankunternehmensführung, Forschungsinstitut für Deutsches und Europäisches Immobilien- und Genossenschaftsrecht, GFaI – Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e. V., Medien-Institut Berlin e. V. (MIB) sowie itw – Institut für Aus- und Weiterbildung Berlin gGmbH. Die HTW Berlin verteilt sich auf zwei Standorte: den Campus Treskowallee in Berlin-Karlshorst und den Campus Wilhelminenhof in Berlin-Oberschöneweide.

www.htw-berlin.de

Hochschule Neubrandenburg

Die Hochschule Neubrandenburg ist eine der drei Fachhochschulen in staatlicher Trägerschaft und Dienstaufsicht des Bildungsministeriums des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Die im Westen der Stadt Neubrandenburg in unmittelbarer Nähe zum Tollensesee gelegene akademische Einrichtung wurde 1991 mit zwei Fachbereichen gegründet und nahm im Wintersemester 1991/1992 mit 161 Studenten den Lehrbetrieb auf. Sie ist eine Campushochschule mit etwa 2.100 Studenten in 14 Studiengängen (Wintersemester 2013/14). Ungefähr ein Drittel der Studenten ist im Fach Soziale Arbeit eingeschrieben. Weitere bedeutende Fächer sind Agrarwirtschaft, Lebensmitteltechnologie, Gesundheits- und Pflegewissenschaften, Pädagogik, Geomatik, sowie Landschafts- und Umweltwissenschaften.

www.hs-nb.de

Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik (IHP GmbH)

Das IHP mit seiner langjährigen Erfahrung in der siliziumbasierten Mikroelektronik wurde am 1. Januar 1992 als Einrichtung der Blauen Liste in Form einer GmbH neu gegründet. Ab 1999 firmierte das IHP als Institut für innovative Mikroelektronik unter Beibehaltung der bereits etablierten Abkürzung IHP, die exakt für Innovations for High Performance microelectronics steht.
Ab 1996 verlagerte sich der Forschungsschwerpunkt auf die drahtlose und die Breitbandkommunikation. Im Jahr 1999 erfolgte der Umzug des IHP in den Technologiepark Ostbrandenburg und die Inbetriebnahme des 1000 Quadratmeter großen Reinraums der Klasse 1 mit 0,25-µm-BiCMOS-Technologie. Schritt für Schritt wurden die Forschungsgebiete um die Segmente Automobilindustrie, Medizintechnik, Automatisierungstechnik sowie Luft- und Raumfahrt erweitert. Seit 2008 kommt die 0,13-µm-BiCMOS-Technologie mit einer Grenzfrequenz von 300 GHz zum Einsatz.
Im Dezember 2008 konnte das IHP sein 25-jähriges Bestehen mit einem Festakt feiern. Mit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 15. Dezember 2008 wurde das Wort „Leibniz“ in die Bezeichnung aufgenommen, das IHP trägt jetzt offiziell den Namenszusatz Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik.

Das Institut für innovative Mikroelektronik (IHP; Innovations for High Performance), ist ein Institut der Leibniz-Gemeinschaft und betreibt Forschung und Entwicklung zu siliziumbasierten Systemen, Höchstfrequenz-Schaltungen und -Technologien einschließlich neuer Materialien. Es erarbeitet innovative Lösungen für Anwendungsbereiche wie die drahtlose und Breitbandkommunikation, Sicherheit, Medizintechnik, Industrie 4.0, Mobilität und Raumfahrt. Das IHP beschäftigt ca. 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Es verfügt über eine Pilotlinie für technologische Entwicklungen und die Präparation von Hochgeschwindigkeitsschaltkreisen mit 0,13/0,25 µm-BiCMOS-Technologien, die sich in einem 1000 m² großen Reinraum der Klasse 1 befindet.

www.ihp-microelectronics.com

Technische Universität Berlin (TU Berlin), Fachgebiet Technische Akustik

Die Technische Universität Berlin (kurz: TU Berlin; vor 1946: Technische Hochschule Berlin) in Berlin-Charlottenburg ist mit fast 34.000 Studierenden in 90 Studiengängen die drittgrößte der vier Berliner Universitäten und gehört zu den 20 größten Hochschulen in Deutschland. Sie steht in der Tradition der 1879 gegründeten Königlich Technischen Hochschule zu Berlin und ist damit eine der ältesten Technischen Hochschulen in Deutschland. Das 1876/1877 von Richard Lucae entworfene Hauptgebäude an der heutigen Straße des 17. Juni wurde 1884 eröffnet. Die in Nähe des Großen Tiergartens gelegene TU Berlin gehört zum Zusammenschluss von neun führenden deutschen Technischen Hochschulen (TU9) und ist Gründungspartner des Europäischen Instituts für Innovation und Technologie. Amtierender Präsident ist seit 1. April 2014 der Physiker Christian Thomsen.

Die Fachgebiete der Technischen Akustik befassen sich mit Fragen des Luft- und Körperschalls sowie der Psychoakustik, insbesondere bezogen auf die Geräuschbekämpfung und Lärmwirkungsforschung. Dazu gehören auch Untersuchungen zu Maßnahmen der Geräuschminderung und deren praktische Umsetzung.

In der Lehre spiegelt sich das Profil in zahlreichen Serviceveranstaltungen für die Studiengänge wie Physikalische Ingenieurswissenschaften, Technischer Umweltschutz, Energie- und Gebäudetechnik, Architektur oder Medientechnologie wider.
Es stehen zahlreiche Prüfstände und Messräume, sowie ein umfangreiches Messequipment zur Verfügung, um das erforderlich hohe Niveau für die Forschung, aber auch für die praktische Lehre zu gewährleisten.

www.akustik.tu-berlin.de